Webinar: Die 5 Mythen der Digitalisierung


Die 5 größten Mythen der Digitalisierung

Bist du neugierig auf die 5 Mythen der Digitalisierung? Hier findest du eine Aufzeichnung meines Webinars zu den 5 Mythen der Digitalisierung.

Folgende Themen wurden behandelt.

  • Die 5 Mythen der Digitalisierung. Die verrate ich nicht hier im Text :-)
  • Ist Veränderung ein Produkt, Projekt oder immer wärender Zustand?
  • Die unzureichende Infrastruktur in Deutschland.
  • Umgang mit Komplexität bei der Einführung eines DMS. Wird zu viel im Vorfeld analysiert?
  • Die Digitalisierung wird fälschlicherweise in der IT verortet und mit der Einführung von Tools & Technik verbunden. Es fehlt oft an Strategie und ganzheitlichem Denken.
  • Mangelnder Pragmatismus bei der Einführung eines DMS. Dabei können schon kleine Optimierungen Wunder bewirken
  • Sind Cloud-Lösungen wirklich eine valide Alternative?

Weitere Themen

Design Thinking als Problemlösungsmethode

Mit Design Thinking habe ich hervorragende Erfahrungen gemacht, um bei komplexen Problemen zu teilweise überraschenden Antworten zu gelangen. Design Thinking lässt sich meiner Meinung nach bei allen komplexeren Fragestellungen gut anwenden und funktioniert vor allem Dingen in Kombination mit TimeBoxing gut. Beim Timeboxing werden den einzelnen Schritten feste Zeiten eingeräumt. Dennoch ist Design Thinking ein interativer Prozess, weil die erarbeiteten Prototypen durchaus möglichst praxisnah getestet werden müssen.

Die Arbeitsform des Design Thinking lässt sich meiner Erfahrung nach auch gut adaptieren, wenn es um konkretere Fragestellungen geht. Beispielsweise auch in der Frage, wie ein DMS konkret für bestimmte Prozesse angepasst werden kann.

Der Design Thinking Prozess

Die einzelnen Schritte:

  1. Verstehen Einschätzung für das Thema erlangen und insbesondere den Kontext erfassen.
  2. Beobachten Lebenswelt der Nutzer erschließen und Bedüfrnisse erkennen.
  3. Herausforderung definieren Zentrale Herausforderungen festlegen. Idealerweise in einer knackigen Fragestellung.
  4. Ideen finden Kreative Vielfalt ermöglichen, dann aber fokussieren
  5. Prototypen Ideen in greifbare Objekte, Visualisierungen etc. überführen.
  6. Testen Mit der Nutzergruppe testen.

Übrigens, die Prozessschritte vom Design Thinking können durchaus variieren. Die im Bild dargestellte Prozessfolge verwende ich gerne in allgemeineren Fragestellungen.

Working Out Loud

Das Thema Working Out Loud wurde im Webinar kurz gestreift. Es ist eine Methode, um Beziehungen und Netzwerke im Arbeitskontext auf zubauen. Anstatt jedoch zu netzwerken. um etwas zu bekommen, ist die Idee die Investiotion in Beziehungen durch Vermittlung von Wissen. Biespielswiese in Form von Beitfägen zur Arbeit und Erfahrueunge. Die 5 Prinzipien von Working out loid:

  • Beziehungen (Relationships)
  • Großzügigkeit (Generosity)
  • Sichtbare Arbeit (Visible work)
  • zielgerichtetes Verhalten (Purposeful Discovery)
  • Wachstumsorientiertes Denken (Growth Mindset)

Der Kern der Methode ist ein 12-wöchiges Programm (der sogenannte WOL-Zirkel), in dem durch verschiedene Übungen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, ihre Gewohnheiten an die Prinzipien anzupassen.

Ich bin im übrigen gerade auf der Suche nach einem WOL-Zirkel :-)

Webinar und Folien

Hier geht es zur Videoaufzeichnung des Webinars

Webinar: Die 5 Mythen der Digitalisierung

Hier findest du die Präsentation zu den 5 Mythen der Digitalisierung auf SlideShare:

https://www.slideshare.net/AndreClaassen/die-5-mythen-der-digitalisierung

comments powered by Disqus