**50 Mitarbeitende, 10.000 Einwohner und keine Zeit für Strategie?**
Deshalb braucht ihr Objectives & Key Results (OKR)
Während in der Wirtschaft mit Strategien Großkonzerne koordiniert werden, winken Bürgermeister ab: “Zu komplex für uns.”
Dabei profitieren gerade Kleinstkommunen (KGST-Größenklasse 6 und 7) am meisten. Denn hier zählt jede Mitarbeiter:in. Jede Fehlpriorisierung tut weh.
5 Gründe, warum OKR auch mit 50 Köpfen funktioniert:
1. Fokus bei knappen Ressourcen
Je weniger Personal, desto wichtiger: Wo investieren wir unsere Zeit? OKR zwingt zur Priorisierung bei maximal 3 Zielen pro Quartal.
2. Transparenz ohne Overhead
Bei 50 Mitarbeitenden kennt man sich. OKR schafft Transparenz und gemeinsame Ziele mit natürlicher Kommunikation, kein bürokratischer Kraftakt.
3. Wirkung statt Aktivität
„72 Online-Leistungen umgesetzt" klingt gut. Aber nutzt sie jemand? OKR fragt nach Wirkung: “20% der Bürger nutzen Online-Services statt 3%.”
4. Niedrige Einstiegshürden mit “OKR light”
Erste Teams im BMUV haben es vorgemacht: Keine Software, kein Vollzeit-OKR-Master, keine komplexen Prozesse. Start mit 2-4 Zielen in einem Pilotteam. Anpassen. Ausrollen.
5. Brücke zwischen Politik und Verwaltung
Quartalsweise Reviews statt Jahresberichte, die keiner liest. Lieber einen strukturierten Dialog zwischen Gemeinderat und Verwaltung führen über das, was wirklich zählt.
Der Vorteil kleiner Kommunen?
Ihr seid wendig genug, um mit OKR light in 3 Monaten erste Erfolge zu sehen. Während große Organisationen jahrelang an der Einführung arbeiten, könnt ihr einfach starten – und schnell lernen, was funktioniert.
Arbeitest du in einer kleinen Kommune? Mit welchen Tools steuert ihr heute – Excel-Listen oder Wirkungsziele?
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